Im Landtag fürs Land

Der Bayerische Wald ist für mich mehr als nur ein Ort – er ist meine Heimat.

Hier bin ich aufgewachsen, hier habe ich die Schönheit und Einzigartigkeit unserer ländlichen Natur- und Kulturlandschaft schätzen und lieben gelernt. Seit meiner Jugend engagiere ich mich in vielen Vereinen, denn das gelebte Miteinander auf dem Land ist für mir eine Herzensangelegenheit. In meiner gesamten politischen Laufbahn war und ist es mir stets wichtig, den Menschen zuzuhören und gemeinsam tragfähige Entscheidungen zu treffen – für eine lebenswerte Zukunft in unserer Region.

Aktuelle politische Arbeit

Eine starke Zukunft für den Bayerischen Wald

Ich setze mich aktiv dafür ein, dass sich unsere Heimat als zukunftsfähige und wettbewerbsstarke Region weiterentwickelt. Dabei verfolge ich das Ziel, Stadt und Land auf Augenhöhe zu bringen und die besonderen Herausforderungen ländlicher Strukturen differenziert zu betrachten.

Bildung als Basis für die Chancen für junge Menschen

Als Mitglied im Ausschuss Bildung und Kultus setze ich mich für eine starke Bildungslandschaft ein. Ich arbeite daran, dass junge Menschen ihre Talente heimatnah entfalten können, um die heute schon dringend benötigten Fachkräfte von morgen zu werden.

Mobilität: Vernetzt und Zukunftsorientiert

Als verkehrspolitischer Sprechstellvertretender Vorsitzender im Ausschuss Bauen, Wohnen und Verkehr der Freie Wähler Landtagsfraktion ist mir die öffentliche Mobilität in ländlichen Regionen eine Herzensangelegenheit. Ich setze auf moderne, digital vernetzte Lösungen. So schaffen wir neue Wege für eine flexible und nachhaltige Mobilität.

Wirtschaft: Mittelstand stärken, Innovation fördern

Unser Mittelstand, das Handwerk und unsere Leitindustrien sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Ich unterstütze Unternehmen im Struktur- und Technologiewandel, damit sie ihre Innovationskraft erhalten und weiterentwickeln können.

Stadt- und Dorfentwicklung: Lebenswerte Orte gestalten

Lebendige Innenstädte, attraktive Märkte und lebenswerte Dörfer sind mir ein wichtiges Anliegen. Ich unterstütze Kommunen und den Einzelhandel auf ihrem individuellen Weg zu einer nachhaltigen Stadt- und Dorfgestaltung.

Energie: Nachhaltig und sicher in die Zukunft

Eine stabile und nachhaltige Energieversorgung ist die Grundlage für eine starke Wirtschaft. Ich setze mich für den Ausbau der dezentralen Energieerzeugung, deren Speicherung und eine moderne Infrastruktur ein.

Digitalisierung: Bayern als Vorreiter

Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur ist für unsere Zukunft essenziell. Bayern braucht eine flächendeckende Mobil- und Breitbandversorgung, um als Wirtschafts- und Bildungsstandort exzellent zu bleiben – dafür mache ich mich stark.

Aktuelle politische Arbeit

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11 hours ago

Nach Wolfssichtungen in den vergangenen Wochen in der Gemeinde Haidmühle und bestätigten Rissen von Wildtieren nahe Wohngebäuden sind viele Bürger verständlicherweise besorgt. Das große Interesse an der Informationsveranstaltung zeigte, wie sehr das Thema die Menschen vor Ort bewegt.

Die Sorgen der Menschen müssen ernst genommen werden. Deshalb kann ich auch mit ruhigem Gewissen den Änderungen im Jagdgesetz in der nächsten Plenarsitzung zustimmen – denn die Sicherheit der Bürger steht an erster Stelle.

#haidmühle #wolf #bayerischerwald #sicherheit

@Fotos Hermann Scheuer
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Nach Wolfssichtungen in den vergangenen Wochen in der Gemeinde Haidmühle und bestätigten Rissen von Wildtieren nahe Wohngebäuden sind viele Bürger verständlicherweise besorgt. Das große Interesse an der Informationsveranstaltung zeigte, wie sehr das Thema die Menschen vor Ort bewegt.

Die Sorgen der Menschen müssen ernst genommen werden. Deshalb kann ich auch mit ruhigem Gewissen den Änderungen im Jagdgesetz in der nächsten Plenarsitzung zustimmen – denn die Sicherheit der Bürger steht an erster Stelle.

#Haidmühle #Wolf #BayerischerWald #Sicherheit

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1 day ago

Große Freude bei der Verleihung des Staatspreises des Bayerischen Kultusministeriums in der Münchner Residenz. Kultusministerin Anna Stolz hat dort Persönlichkeiten für ihr herausragendes Engagement ausgezeichnet.

Besonders stolz bin ich darauf, dass der gläserne Staatspreis-Pokal aus meiner Heimat kommt: Er wurde von Schülerinnen und Schülern der Staatlichen Glasfachschule Zwiesel entworfen und gefertigt. Damit zeigt sich einmal mehr die außergewöhnliche handwerkliche und kreative Qualität unserer Glasregion im Bayerischen Wald.

Der Staatspreis würdigt Menschen, die sich mit großem Engagement für Bildung, Sport, Umwelt und kulturelle Bildung einsetzen – oft im Hintergrund, aber mit enormer Wirkung für unsere Kinder und Jugendlichen.

Sehr gefreut habe ich mich auch über den Austausch mit Felix Neureuther und seinem Vater Christian Neureuther. Als Präsident des Skiverbandes Bayerwald weiß ich, wie wichtig Vorbilder sind, die junge Menschen für Sport und Bewegung begeistern.

Der Staatspreis ist damit nicht nur eine Auszeichnung für engagierte Persönlichkeiten, sondern auch beste Werbung für die Glasstadt Zwiesel und unsere Region.

#martinbehringer #AnnaStolz #zwiesel #bayerischerwald #glasfachschule #Staatspreis #bildung #ehrenamt #sportförderung #felixneureuther #Heimat #glasregion

@Fotos: Matthias Balk
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Große Freude bei der Verleihung des Staatspreises des Bayerischen Kultusministeriums in der Münchner Residenz. Kultusministerin Anna Stolz hat dort Persönlichkeiten für ihr herausragendes Engagement ausgezeichnet.

Besonders stolz bin ich darauf, dass der gläserne Staatspreis-Pokal aus meiner Heimat kommt: Er wurde von Schülerinnen und Schülern der Staatlichen Glasfachschule Zwiesel entworfen und gefertigt. Damit zeigt sich einmal mehr die außergewöhnliche handwerkliche und kreative Qualität unserer Glasregion im Bayerischen Wald.

Der Staatspreis würdigt Menschen, die sich mit großem Engagement für Bildung, Sport, Umwelt und kulturelle Bildung einsetzen – oft im Hintergrund, aber mit enormer Wirkung für unsere Kinder und Jugendlichen.

Sehr gefreut habe ich mich auch über den Austausch mit Felix Neureuther und seinem Vater Christian Neureuther. Als Präsident des Skiverbandes Bayerwald weiß ich, wie wichtig Vorbilder sind, die junge Menschen für Sport und Bewegung begeistern.

Der Staatspreis ist damit nicht nur eine Auszeichnung für engagierte Persönlichkeiten, sondern auch beste Werbung für die Glasstadt Zwiesel und unsere Region.

#MartinBehringer #AnnaStolz #Zwiesel #BayerischerWald #Glasfachschule #Staatspreis #Bildung #Ehrenamt #Sportförderung #FelixNeureuther #Heimat #Glasregion

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1 day ago

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Die heutige Berichterstattung der PNP in Freyung-Grafenau über die Fraktionsinitiativen hat mich ehrlich gesagt sehr überrascht.

Texte wurden stark gekürzt und falsch widergegen, wie sie ursprünglich an die Redaktionen verschickt wurden. Mein Bild ist so klein dargestellt, dass man kaum etwas erkennen kann. Besonders irritierend ist jedoch, dass dadurch ein falscher Eindruck entsteht: Es wird suggeriert, ich hätte mich lediglich für die Hundestaffeln eingesetzt. Das ist schlicht falsch und wird der tatsächlichen Breite der Initiativen in keiner Weise gerecht.

Tatsächlich geht es um Projekte mit einem Gesamtvolumen von über 1,3 Millionen Euro für unsere Landkreise. Gerade deshalb hätte ich erwartet, dass darüber sachlich, vollständig und korrekt berichtet wird – auch im Interesse der Projekte und der Menschen in unserer Region.

Schade finde ich das vor allem für die Projekte selbst, die eine faire und vollständige Darstellung verdient hätten.

Damit sich jeder selbst ein Bild machen kann, werde ich in den kommenden Tagen die Artikel in der Originalversion – so wie wir sie der Presse zur Verfügung gestellt haben – hier auf Facebook und auch auf Instagram veröffentlichen.
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Die heutige Berichterstattung der PNP in Freyung-Grafenau über die Fraktionsinitiativen hat mich ehrlich gesagt sehr überrascht.

Texte wurden stark gekürzt und falsch widergegen, wie sie ursprünglich an die Redaktionen verschickt wurden. Mein Bild ist so klein dargestellt, dass man kaum etwas erkennen kann. Besonders irritierend ist jedoch, dass dadurch ein falscher Eindruck entsteht: Es wird suggeriert, ich hätte mich lediglich für die Hundestaffeln eingesetzt. Das ist schlicht falsch und wird der tatsächlichen Breite der Initiativen in keiner Weise gerecht.

Tatsächlich geht es um Projekte mit einem Gesamtvolumen von über 1,3 Millionen Euro für unsere Landkreise. Gerade deshalb hätte ich erwartet, dass darüber sachlich, vollständig und korrekt berichtet wird – auch im Interesse der Projekte und der Menschen in unserer Region.

Schade finde ich das vor allem für die Projekte selbst, die eine faire und vollständige Darstellung verdient hätten.

Damit sich jeder selbst ein Bild machen kann, werde ich in den kommenden Tagen die Artikel in der Originalversion – so wie wir sie der Presse zur Verfügung gestellt haben – hier auf Facebook und auch auf Instagram veröffentlichen.

Heute habe ich meine 36. Rede im Bayerischen Landtag gehalten – diesmal zum Dringlichkeitsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Thema:
„Nachhaltig und günstig leben: Menschen, Eigentum und Wirtschaft vor einem Öl- und Gaspreis-Kostenschock schützen.“

Steigende Öl- und Gaspreise belasten Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen massiv. Der Antrag der Grünen klingt auf den ersten Blick sinnvoll – mehr Energie sparen, mehr erneuerbare Energien. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Viele der vorgeschlagenen Maßnahmen wirken erst langfristig und helfen den Menschen jetzt kaum.

Bayern investiert bereits seit Jahren massiv in Energieeffizienz und erneuerbare Energien – mit Millionenförderungen für Unternehmen, Kommunen und moderne Energiekonzepte. Gleichzeitig dürfen neue Vorgaben, wie starre Heizungsregeln, den Wohnungsbau nicht weiter ausbremsen oder Eigentümer finanziell überfordern.

Klimaschutz bleibt wichtig. Aber er muss praktikabel, bezahlbar und gesellschaftlich akzeptiert sein. Wir brauchen weniger Bürokratie, mehr Investitionen und Rahmenbedingungen, die Bauen wieder möglich machen.

Deshalb haben wir diesen Antrag abgelehnt.

#Energiepolitik #BezahlbareEnergie #Wohnungsbau #Technologieoffenheit #Bayern #Energieversorgung #ErneuerbareEnergien #Bürokratieabbau
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Heute habe ich meine 36. Rede im Bayerischen Landtag gehalten – diesmal zum Dringlichkeitsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Thema:  
„Nachhaltig und günstig leben: Menschen, Eigentum und Wirtschaft vor einem Öl- und Gaspreis-Kostenschock schützen.“

Steigende Öl- und Gaspreise belasten Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen massiv. Der Antrag der Grünen klingt auf den ersten Blick sinnvoll – mehr Energie sparen, mehr erneuerbare Energien. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Viele der vorgeschlagenen Maßnahmen wirken erst langfristig und helfen den Menschen jetzt kaum.

Bayern investiert bereits seit Jahren massiv in Energieeffizienz und erneuerbare Energien – mit Millionenförderungen für Unternehmen, Kommunen und moderne Energiekonzepte. Gleichzeitig dürfen neue Vorgaben, wie starre Heizungsregeln, den Wohnungsbau nicht weiter ausbremsen oder Eigentümer finanziell überfordern.

Klimaschutz bleibt wichtig. Aber er muss praktikabel, bezahlbar und gesellschaftlich akzeptiert sein. Wir brauchen weniger Bürokratie, mehr Investitionen und Rahmenbedingungen, die Bauen wieder möglich machen.

Deshalb haben wir diesen Antrag abgelehnt.

#Energiepolitik #BezahlbareEnergie #Wohnungsbau #Technologieoffenheit #Bayern #Energieversorgung #ErneuerbareEnergien #BürokratieabbauImage attachmentImage attachment+1Image attachment
2 days ago

Heute habe ich meine 35. Rede im Bayerischen Landtag gehalten – diesmal zur Änderung der Bayerischen Bauordnung auf Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Thema: Vollständige Aufhebung der sogenannten 10H-Abstandsregelung.

Die Diskussion um die 10-H-Regelung wird oft sehr verkürzt geführt. Fakt ist: Der Ausbau der Windenergie in Bayern läuft – viele Anlagen sind bereits genehmigt oder befinden sich im Verfahren.

Mit dem Windenergiebedarfsgesetz werden aktuell gezielt Flächen ausgewiesen. In diesen Gebieten gilt die 10H-Regel ohnehin nicht mehr. So schaffen wir Planungssicherheit für Kommunen, Bürgerinnen und Bürger, Natur und Investoren.

Gerade im ländlichen Raum müssen wir Energiewende und Akzeptanz zusammen denken. Sorgen um Landschaft, Tourismus und Lebensqualität dürfen nicht ignoriert werden.

Deshalb gilt für uns: Windkraft ja – aber mit klarer Planung, Rücksicht auf die Regionen und echter Beteiligung der Menschen vor Ort.

Eine vorschnelle Abschaffung der 10H-Regelung löst die Herausforderungen nicht.

#Windenergie #energiewende #bayern #10hregelung #Planungssicherheit #ländlicherraum #akzeptanz #raumordnung #nachhaltigkeit
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Heute habe ich meine 35. Rede im Bayerischen Landtag gehalten – diesmal zur Änderung der Bayerischen Bauordnung auf Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Thema: Vollständige Aufhebung der sogenannten 10H-Abstandsregelung.

Die Diskussion um die 10-H-Regelung wird oft sehr verkürzt geführt. Fakt ist: Der Ausbau der Windenergie in Bayern läuft – viele Anlagen sind bereits genehmigt oder befinden sich im Verfahren.

Mit dem Windenergiebedarfsgesetz werden aktuell gezielt Flächen ausgewiesen. In diesen Gebieten gilt die 10H-Regel ohnehin nicht mehr. So schaffen wir Planungssicherheit für Kommunen, Bürgerinnen und Bürger, Natur und Investoren.

Gerade im ländlichen Raum müssen wir Energiewende und Akzeptanz zusammen denken. Sorgen um Landschaft, Tourismus und Lebensqualität dürfen nicht ignoriert werden.

Deshalb gilt für uns: Windkraft ja – aber mit klarer Planung, Rücksicht auf die Regionen und echter Beteiligung der Menschen vor Ort.

Eine vorschnelle Abschaffung der 10H-Regelung löst die Herausforderungen nicht.

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Mein Lebenslauf

Bäcker- & Konditorlehre

Bürgermeister Thurmannsbang

Landtagsㅤabgeordneter für Freie Wähler Bayern

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